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Am Samstag den 10.11.2018 stellten sich den gesamten Tag über 15 Feuerwehrfrauen- und Männer der MTA-TF-Q (Truppführerqualifikation) Prüfung. Aus den Wehren Lochau, Pullenreuth, Pilgrammsreuth-Langenteilen, Brand und Ebnath kamen die angehenden Truppführer zur Abnahme ins Ebnather Feuerwehrgerätehaus. Der Tag begann um 09:00 Uhr mit einer schriftlichen Prüfung, in der das gesamte Spektrum des Feuerwehrdienstes abgefragt wurde. Im Anschluss mussten sich die Probanden an insgesamt 7 Prüfungsstationen truppweise bewähren. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es am Nachmittag in die praktische Prüfung. In dieser wurden die Truppführer in der Gruppe, beim Aufbau eines Löschangriffes mit Wasserentnahme aus offenen Gewässern und aus dem Hydrantennetz bewertet. Jeder Prüfling musste hierbei mindestens einmal die Rolle eines Truppführers im Einsatz übernehmen. Denn ein Feuerwehrdienstleistender mit der Qualifikation Truppführer muss eigenständig Situationen beurteilen können und abwägen welche Einsatzumstände er selbstständig entscheiden darf und welche an die nächste Führungsebene weitergeleitet werden müssen.

Der Leiter für „Ausbildung im Landkreis Tirschenreuth“ Kreisbrandmeister Dieter Höfer konnte sich mit 14x weiteren Schiedsrichtern über die Leistungen der neuen Truppführer ein Bild machen und allen Teilnehmern des Lehrgangs am Schluss des Tages die ersehnte Urkunde mit der Bestätigung zum Bestehen der Prüfung überreichen. Den hohen Stellenwert des Lehrgangs unterstrichen auch die anwesenden Bürgermeister Manfred Kratzer (Ebnath), Ludwig König (Brand), Hubert Kraus (Pullenreuth) und der wegen eines parallelen Termins entschuldigte Peter König (Neusorg). Sie würdigten die in den Lehrgang investierte Zeit und das Engagement der Rettungskräfte in unseren Heimatgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Neusorg. Stellvertretend für den zuständigen Kreisbrandmeister Peter Prechtl dankte und lobte 1. Kdt. Gerhard Horn (FFW Ebnath) die Teilnehmerinnern und Teilnehmer des Lehrgangs und dankte weiterhin den Ausbildern, Schiedsrichtern und allen Helferinnen- und Helfern für Ihre Arbeit.

 

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