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- Geschrieben von Denz Michael
Wie verhalte ich mich im Brandfall oder setze einen Notruf richtig ab? 46 Drittklässler der Kemnather Grundschule verlegten ihr Klassenzimmer in das Gerätehaus der Feuerwehr Kemnath. Das Verhalten bei Bränden und das Absetzen eines Notrufs nahm großen Rahmen bei der Brandschutzerziehung ein.
Kemnath. (mde)
Unvorbereitet kamen die insgesamt 46 Drittklässler zweier Klassen der Kemnather Grundschule, welche ihr Klassenzimmer zur Brandschutzerziehung in das Gerätehaus verlegt hatten, nicht. Schon vor dem Besuch bei der Feuerwehr Kemnath hatten die Lehrkräfte Theresa Schindler (Klasse 3a, 22 Kinder) und Elena Fukerider (3c, 24 Kinder) die Buben und Mädchen im Unterricht auf das Thema sehr gut vorbereitet. Hierbei waren die Lehrkräfte bereits auf den sicheren Umgang als auch die Gefahren mit Feuer eingegangen, hatten Brandversuche durchgeführt und den sicheren Umgang mit Feuer geschult.
Im Wechsel verbrachten die beiden Klassen jeweils über drei Unterrichtsstunden im Gerätehaus der Feuerwehr Kemnath. „Das Feuer als Freund und Feind“, schulte Michael Denz in einem abwechslungsreichen und kindgerecht gestalteten Unterricht im Schulungsraum des Gerätehauses. Den Kindern waren hierbei die Gefahren durch unvorsichtigen Umgang mit Feuer und den möglichen Gefahren, auch durch Elektrizität, Kerzen oder Feuerwerk gut bekannt.
Wie Feuer entsteht, was dafür alles im richtigen Verhältnis zueinander erforderlich ist und wie es gelöscht werden kann waren weitere Inhalte der Brandschutzerziehung. Das Verhalten bei Bränden oder anderen Unglücksfällen nahm großen Rahmen ein. Auch ein Kurzfilm über die Brandentstehung, vom Entstehungsbrand zum Vollbrand eines Zimmers und die lebensrettende Notwendigkeit von im Haushalt vorhandenen und installierten Rauchwarnmeldern wurde verständlich vermittelt.
Das richtige Absetzen eines Notrufes war nicht nur Lerninhalt der Brandschutzerziehung, sondern wurde von jedem der Schüler praktisch umgesetzt. Hierfür wurde vorerst ein Arbeitsblatt ausgearbeitet welches beinhaltete welche Informationen für das „richtige Absetzen eines Notrufs“ unabdingbar sind damit „zügig die richtige und ausreichend Hilfe gezielt an den richtigen Unglücksort“ eintreffen kann.
Anhand von bildlichen Szenarien wie etwa einem Entstehungs- oder Wohnungsbrand, einem Fahrzeugbrand oder -unfall durfte jedes Kind über eine spezielle Telefonanlage einen Notruf absetzen und damit ihr erlerntes und möglicherweise lebensrettendes Wissen praktisch umsetzen. Während Feuerwehrmann Peter Kreuzer als „Disponent“ fungierte und die Notrufabfrage „in der Leitstelle“ durchführte, betreute Michael Denz die Kinder, bewertete und unterstützte gemeinsam mit der jeweiligen Lehrkraft die Kinder dabei.
„Jeder einzelne und noch so kleine Hinweis hilft den Rettungskräften, erbringt wichtige Erkenntnisse. Begebt euch niemals selbst in Gefahr, bringt euch in Sicherheit, wendet euch sofort an einen Erwachsenen und ruft um Hilfe", legte Michael Denz, Leiter des Fachbereichs Brand bei der Feuerwehr Kemnath, den Grundschülern nahe.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Mädels und Jungs von der Ausrüstung und technischen Ausstattung und besonders den Einsatzfahrzeugen wie der Drehleiter und dem Löschfahrzeug. Einige Schutzausrüstungen, Rettungs- und Löschgeräte zeigten und erklärten die Feuerwehrleute Marco Schäffler, Daniel Merkl und Luca Daubner. Hier waren das Atemschutzgerät, die persönliche Schutzausrüstung einer Einsatzkraft sowie der Insektenschutzanzug oder die Wathose mit Rettungsweste die "Favoriten".
Daniel Merkl rüstete sich im Hilfeleistungslöschfahrzeug mit der Atemschutztechnik aus. Dies durften die Drittklässler in Echtzeit im Feuerwehrauto mitverfolgen. Nach Übergabe der Teilnahmebestätigungen gab es zum Abschluss eine Rundfahrt mit den Einsatzfahrzeugen, zurück zur Schule.
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- Geschrieben von Denz Michael
Feuerwehr übt für Ernstfall im Kemnather Krankenhaus
Im Rahmen der Einsatzvorbereitung waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kemnath zum Kemnather Krankenhaus angerückt. Bestens vorbereitet ist das Haus der Klinken Nordoberpfalz als auch die Feuerwehrleute auf etwaige Schadensereignisse.
Kemnath. (Michael Denz) Im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr Kemnath liegen einige Schutzobjekte, bei welchen bereits im Vorfeld für etwaige Brand- und Schadensereignisse planerisch und vorbeugend Maßnahmen ergriffen werden, um bei einem etwaigen Brandereignis wirksame Lösch- und Rettungsmaßnahmen effektiv und zügig einzuleiten zu können. 33 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kemnath waren zu zwei Übungen zum Kemnather Haus der Kliniken Nordoberpfalz im Rahmen der Einsatzvorbereitung „angerückt“.
Brandschutzbeauftragter Gerhard Frank der Klinken Nordoberpfalz AG und Carsten Englhardt vom technischen Hausdienst des Kemnather Krankenhauses hatten zusammen mit den Feuerwehrkommandanten Peter Denz und Norbert Weismeier sowie Fachbereichsleiter „Brand“ Michael Denz von der Feuerwehr Kemnath die Übung terminiert und vorbereitet. Ein Test auf das Coronavirus vor der Übung und das stetige Tragen einer Maske während dieser war unabdingbar.
So machten sich die Feuerwehrleute sehr umfangreich mit den baulichen Gegebenheiten des Krankenhauses, dessen technischen Einrichtungen und möglichen Gefahrenschwerpunkten vertraut. Im Besonderen wurde bei der Objektbegehung auf die Brandabschnitte und die technischen als auch anlagentechnischen Besonderheiten hinsichtlich des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes eingegangen.
Gerhard Frank erinnerte, dass die organisatorischen, baulichen und technischen Maßnahmen zum Schutz des Personals und der Patienten und der Brand- und Schadensausbreitung enorm wichtig und gegeben sind. Auch trainierten die Feuerwehrleute die Rettung von Personen und Patienten aus Gefahrenbereichen. So wurden verschiedene Rettungsgeräte zur Evakuierung liegender und sitzender Patienten, auch über das Treppenhaus, geübt.
Zudem ging Gerhard Frank auf die verschiedenen Stufen der Evakuierung und mögliche Sonderlagen ein und es wurden die bereits vorab festgelegten Maßnahmen bei etwaigen Ereignissen besprochen. Weiteres Augenmerk der Übung nahm die verbesserte Löschwasserversorgung innerhalb des Krankenhauses ein. Dadurch ist es den Einsatzkräften nunmehr möglich, dass diese bei einem Brand schneller vordringen und eingreifen können, somit weniger Schläuche im Gebäude verlegen müssen.
Kommandant Peter Denz betonte, dass „Übungen am Objekt“ zur Vorbereitung auf den Ernstfall sehr wichtig sind. Stellv. Kommandant Norbert Weismeier lobte die rege Teilnahme der Feuerwehrleute, „was zudem eine große Hilfsbereitschaft spiegelt“. Die Verantwortlichen der Feuerwehr Kemnath dankten Gerhard Frank und Carsten Englhardt von den Kliniken Nordoberpfalz, welche für die Einsatzkräfte, ebenso zum Dank, eine deftige Brotzeit zum Abschluss der jeweils dreistündigen Übungen servierten.
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- Geschrieben von Denz Michael
Die Stadt Kemnath treibt viele große Projekte voran. Das wohl Größte ist der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Kemnath. Nun fand der Spatenstich statt. Dabei unterstrich der Bürgermeister die Notwendigkeit.
Kemnath.
Von Michael Denz
Die Projekte der Stadt Kemnath finden nicht nur im Umland große Beachtung. Eines ihrer größten eigenen Bauprojekte ging nun in die Umsetzungsphase über: Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Kemnath. Zu einer Feierstunde hatte die Stadt Kemnath als Bauherr um Bürgermeister Roman Schäffler zum offiziellen Spatenstich geladen.
„Es ist ein großer Meilenstein, welcher dieser Tage mit dem Bau gestartet ist“, betonte Bürgermeister Roman Schäffler. „Die Planungen für einen Um- und Anbau mit Sanierung des bestehenden Feuerwehrgerätehauses, welches im Jahr 1985 errichtet wurde, schied aufgrund unwirtschaftlicher Aspekte schnell aus“, blickte das Stadtoberhaupt auf die anfänglichen Planungen zurück. „Einstimmig entschied sich der Stadtrat zum Neubau eines zukunftsfähigen, modernen und funktionellem Feuerwehrhauses“, erörterte Schäffler.
Auf rund 10 Millionen Euro belaufen sich die Kostenerrechnungen für den Feuerwehrhausneubau in Kemnath. Damit ist der Neubau des Gerätehauses in Kemnath bei lediglich knapp 1,2 Millionen Euro an Fördergeldern wohl das größte Projekt der Stadt Kemnath. „Hätte man den Bau zwei oder drei Jahre eher begonnen, dann wären wir vielleicht günstiger davongekommen“, meinte der Bürgermeister mit Blick auf die aktuellen Baukosten und die Preisentwicklung. „Wir sind stark bemüht den Kostenrahmen einzuhalten“, erörterte der Bürgermeister.
Der Neubau des Feuerwehrhauses ist kein Projekt „dass wir uns leisten können, sondern wir brauchen es“, stellte Roman Schäffler klar. Zum Spatenstich freute sich der Bürgermeister gemeinsam mit seinen Stellvertretern Hermann Schraml und Katharina Hage sowie Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Kemnath Reinhard Herr das beauftragte Architektur- und Ingenieurbüro Schultes um Wolfgang Schultes und Matthias Stelzl, die bauausführende Firma König aus Speichersdorf um Volker Ziegler, Statiker Markus Bayerl, das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft um Roland Sächerl und Stefan Gaßler, die Kommandanten Peter Denz und Norbert Weismeier sowie die Vorstände Marco Schäffler und Peter Kreuzer als auch „Feuerwehrfachplaner“ Alfred Vogel begrüßen zu dürfen.
Großen Dank sprach das Stadtoberhaupt den Kameraden der Feuerwehr Kemnath aus, welche „mit viel Detailarbeit in der Vorplanung“ nicht nur der Stadt Kemnath sondern auch die Architekturbüro viel Arbeit abgenommen haben. „Es wird ein Gebäude, vorgeplant von der Feuerwehr, für die Feuerwehr“, unterstrich Schäffler. Erfreut zeigte sich der Kemnather Bürgermeister, dass viele ortsansässige oder regionale Firmen für das Bauprojekt im Zuge der öffentlichen Ausschreibungen gewonnen werden konnten.
Gebäudestruktur und Synergieeffekte
Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses umfasst 13 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge, eine Schlauch- sowie Atemschutzwerkstatt, zahlreiche Technikräume und Werkstätten, eine Übungswohnung mit Übungsturm als auch einen umfangreichen und großzügigen Sozialtrakt. „Es wird ein bedarfsgemäßes Gebäude für die nächsten 30 bis 40 Jahre, es wird ein Feuerwehrhaus, welches auf die Zukunft und für die Anforderungen entsprechend ausgerichtet und ausgestattet ist“, versicherte der Bürgermeister.
Als „Synergieeffekt“ wird die Nutzung vieler baulicher und technischer Einrichtungen für alle Ortsteilfeuerwehren sowie auch umliegende Feuerwehren anderer Gemeinden gesehen. Dazu zählt neben dem Übungsturm und der Übungswohnung auch die Übungsflächen und Schulungsräumlichkeiten, ebenso die Schlauchpflege. Auch die Fahrzeugwaschhalle wurde so ausgelegt, dass städtische Nutzfahrzeuge gereinigt und gewartet werden können.
Architekt Wolfang Schultes zeigte sich erfreut, „dass es nun endlich los geht“. Schultes blickte auf die Planungsphasen und die umfänglichen Vorbereitungen mit der Einholung von Gutachten und dem Zukauf von Flächen zurück. „Letztlich wurde vom Landratsamt am 4. Juli dieses Jahres die Baugenehmigung erteilt“, blickte Schultes hoffnungsvoll auf. Die Außenmaße des Gebäudekomplexes werden sich auf fast 90 x 60 Meter belaufen.
Erst Umzug, dann Abriss
Der Neubau des Gerätehauses gliedert sich in drei Bauabschnitte vom Hallentrakt über den Sozialtrakt und den Übungsturm. Erst wenn der komplette Neubau des Feuerwehrgerätehauses hinter dem aktuell bestehenden Feuerwehrhaus errichtet ist und die Feuerwehr Kemnath umgezogen ist, werden diese abgerissen.
Aktuell laufen die Erdarbeiten mit der Erschließung und Gründung der Baufläche auf Hochtouren. Diese Arbeiten werden durch die Fa. Hautmann aus Kötzersdorf im Auftrag der Fa. König ausgeführt. „Geplant ist, dass der Sozialbereich noch in 2022 soweit hergestellt wird, dass dieser winterfest ist“, erörterte Schultes. Auch der Hallentrakt soll im November errichtet werden, „sodass das Bauwerkbereich geschützt ist“. Der Rohbau wird hierbei in Stahlbeton errichtet. „Es wird ein sehr funktionales, schönes und wertiges Feuerwehrhaus“, meinte der Architekt.
Zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Kemnath fand nun der Spatenstich statt. Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren.
Zum Spaten griffen Bauamtsmitarbeiter Stefan Gaßler, Bauunternehmer Volker Ziegler, Architekt Matthias Stelzl, Statiker Markus Bayerl, Kommandant Peter Denz, Architekt Wolfgang Schultes, Bürgermeister Roman Schäffler mit seinen Stellvertretern Katharina Hage und Hermann Schraml, Vorstand Marco Schäffler, Geschäftsstellenleiter Reinhard Herr und Bauamtsleiter Roland Sächerl (von links) anlässlich des Spatenstichs zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Kemnath.
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- Geschrieben von Dötterl Gerhard
Neusorg. (öt) Zur bayernweiten „langen Nacht der Feuerwehren“ hatten am Samstagabend auch die Neusorger Floriansjünger rund um und ins Gerätehaus eingeladen.
Dabei gab es Sehenswertes und Unterhaltung für Groß und Klein. Auf der abgesperrten Straße vor dem Gerätehaus präsentierten die Brandschützer ihre Einsatzfahrzeuge. Dort konnten sich die Besucher einen Überblick über deren komplexe Ausstattung verschaffen. Bei den Kindern fand die aufgebaute Hüpfburg großen Anklang. Sie wurde von den Kleinen stundenlang belagert. Auf große Begeisterung stieß ebenso der Feuertrainer, bei dem die Kinder mit einem Druckluftlöscher eine offene Flamme ablöschen und sich als Brandschützer betätigen konnten.
Breit gefächert war auch das kulinarische Angebot für die Besucher. Es reichte von Lachssemmeln über Käse mit Brezen bis hin zu Burger und Pizza. Daneben wurden zu den üblichen Getränken in der Bar Cocktails angeboten. Diese konnten die Gäste nicht nur in der eingetischten Fahrzeughalle genießen, sondern auch in dem eigens aufgestellten Zelt auf dem Vorplatz. Am Abend trat dann auch DJ Magic aus Waldsassen in Aktion. Mit heißen Rhythmen und einer Lichtshow lud er zum Tanzen und Feiern bis tief in die Nacht ein.
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- Geschrieben von Denz Michael
Die Feuerwehren helfen immer und überall dort wo Hilfe gebraucht wird. Anlässlich des „Auslandseinsatzes“ wurden die Feuerwehr Kemnath und zwei Einsatzkräfte für ihre „Verdienste um die europäische Feuerwehrgemeinschaft“ ausgezeichnet.
Kemnath.
Nicht nur in der Region ist die Feuerwehr im Einsatz um Hilfe zu leisten und im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Dabei gibt es keinerlei Einschränkungen, weder über Gemeinde noch Landkreisgrenzen, sondern auch nicht über Bundesländer- oder gar Ländergrenzen hinweg. Stellvertretend für den Landkreis Tirschenreuth war die Feuerwehr Kemnath Anfang April im „Auslandseinsatz“.
Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. (LFV) hatte zur „Feuerwehrhilfe Ukraine“ aufgerufen und eine entsprechende Aktion ins Leben gerufen. Hierbei hatten sich rund 200 bayerische Feuerwehren beteiligt und Ausrüstungsgegenstände, Schutzkleidung und Geräte gespendet. Für den Transport der Hilfsgüter waren 31 Transportfahrzeuge der Feuerwehren Bayerns im April für vier Tage im Einsatz, damit die Ausrüstung bei den hilfeersuchenden ukrainischen Feuerwehrleuten ankommt.
Mit dem Versorgungslastkraftwagen der Freiwilligen Feuerwehr Kemnath, bei welchen es sich um ein Katastrophenschutzfahrzeug des Freistaates Bayern handelt, waren Kommandant Peter Denz und Zugführer Alfred Vogel im Einsatz. Nun wurden Peter Denz und Alfred Vogel, stellvertretend für Johannes Eitzenberger, dem Vorsitzenden vom Landesfeuerwehrverband Bayern e.V., durch Kreisbrandrat Andreas Wührl und Kreisbrandinspektor Otto Braunreuther für „Verdienste um die europäische Feuerwehrgemeinschaft“ mit einer Urkunde ausgezeichnet.
„Ihr leistet ehrenamtlich große Verdienste im Feuerwehrwesen“, lobte der Kreisbrandrat die beiden Einsatzkräfte, stellvertretend für alle weiteren Feuerwehrleute, welche sich in herausragender Weise ehrenamtlich bei der Feuerwehr engagieren. „Mit dieser Urkunde möchte der Landesfeuerwehrverband Bayern seine Anerkennung und seinen Dank für den mehrtägigen Einsatz beim Hilfsgütertransport für die Feuerwehren der Ukraine aussprechen“, bekräftigte Andreas Wührl.
Stellvertretend für die Feuerwehr Kemnath nahm Bürgermeister Roman Schäffler eine Dankesurkunde für die Freiwillige Feuerwehr Kemnath entgegen, in welcher die Bereitstellung des Fahrzeugs und die Unterstützung durch die Stadt Kemnath gewürdigt wird.
Bürgermeister Roman Schäffler hob hervor, dass sich die Feuerwehr Kemnath in der Ukrainehilfe durch Ausrüstungsspenden als auch bei der Fluthilfe durch eine Spendensammlung für die Feuerwehr Dernau sehr engagiert und damit „überörtliche Kameradschaft, Verbundenheit und Hilfsbereitschaft über Grenzen hinweg zeigt und dies nicht nur mit Worten sondern Taten bekräftigt“. Roman Schäffler dankte im Namen der Stadt Kemnath für die Ableistung des Einsatzes und das herausragende Engagement.
Peter Denz, Kommandant der Feuerwehr Kemnath und zugleich Feuerwehrsachbearbeiter der Verwaltungsgemeinschaft Kemnath erörterte, dass eine erneute Hilfsgütersammlung und -lieferung für die Feuerwehren der Ukraine durch den LFV geplant sei. „Auch hier wollen und werden wir wieder unterstützen“, sprach Denz im Namen der Feuerwehren.












